NÖN: Keramik und Kunst für Erinnerungen

von Peter Führer

Am vergangenen Wochenende öffneten wieder zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus der Region ihre Ateliers. Sie luden Interessierte zum Blick hinter die Kulissen und präsentierten ihre Kunstwerke.

In Neuhofen etwa erfuhr man von Kati Pregartner allerhand über ihre Schwerpunkte. Sie öffnete die Tore ihres Ateliers für Erinnerungsdesign und lockerte die beiden Tage durch ein literarisches beziehungsweise musikalisches Rahmenprogramm auf. So stand am Samstag eine Lesung von Ursula Stattler auf dem Programm. Am Sonntag spielte Marlene Style für die Besucherinnen und Besucher. Im Gespräch schilderte Kati Pregartner ihre Schwerpunkte. Dazu gehören handgezeichnete und gemalte Porträts, aber auch Papeterie und Erinnerungsstücke, zum Beispiel in Würdigung von Verstorbenen.

Melitta Progsch, die sich auf Keramische Objekte sowie Kunst auf Leinwand konzentriert, erklärte, dass die „Tage der Offenen Ateliers“ eine gute Möglichkeit seien, in der Region sichtbar zu werden. Als Gastkünstlerin präsentierte hier auch ihre Schwester Gabriele Fahrnberger ihre Kunstwerke. Spannend war der Blick in die Werkstatt, wo Progsch über ihre Arbeitsweise informierte.

Farbenfrohe und kraftvolle Bilder konnte man bei Ed Ehmayr in seinem loftartigen Atelier in St. Valentin bestaunen. Neben vielen anderen Künstlerinnen und Künstlern machte auch er heuer wieder mit.

Bildunterschrift: Künsterlin Kati Pregartner (links) öffnete die Türen des Ateliers für Erinnerungsdesign in Neuhofen. Am Sonntag spielte Marlene Style in den Räumlichkeiten. FOTO: Führer

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